Kaminofen Hot Box 2000

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Bitte beachten Sie auch die Angaben in der Bedienungs-/Montageanleitung sowie in Absprache mit Ihrem Bezirksschornsteinfegermeister die jeweils gültigen örtlichen Vorschriften und Regeln. Für Änderungen nach Drucklegung dieser Information, können wir keine Haftung übernehmen. Änderungen behalten wir uns vor. Ihr zuständiger Bezirksschornsteinfegermeister steht Ihnen schon im Vorfeld mit Rat und Tat jederzeit gerne zur Verfügung. Informieren Sie sich rechtzeitig bei ihm, wenn Sie die Errichtung oder Änderung einer Feuerstätte planen.

Raumluftabhängiger Betrieb

Alle o.g. Kaminöfen der Baureihen KK 40 1-3 werden standardseitig als raumluftabhängige Kaminofen nach DIN 18891 geliefert und entnehmen die gesamte Verbrennungsluft über den zentralen Luftansaugstutzen auf der Ofenrückseite aus dem Aufstellraum. Bei sehr dichten Räumen ist eine separate Verbrennungsluftleitung von außen an den zentralen Luftansaugstutzen der Geräte empfehlenswert, da der Verbrennungsluftbedarf bei Vollast ca. 20 m3/h beträgt. Hierzu hat wodtke auf die Baureihe KK 40 1-3 passende lackierte Rohre im Durchmesser 100 mm sowie einen Anschlussadapter Ø80"Ø100 im Programm.

Raumluftunabhängiger Betrieb

Für einen raumluftunabhängigen Betrieb muss die Verbrennungsluft von außen über eine bauseits zu legende Leitung an den zentralen Luftansaugstutzen der Geräte geführt werden. Hierbei gelten erhöhte Anforderungen an die Dichtheit der Zuluftleitung und der Verbindungsstücke zum Schornstein. Die Muffen-/Stoßverbindungen der Zuluft- und Rauchgasrohre sind mit hitzefestem Kleber (z.B. Wodtke High Temp Kleber Art. Nr. 000 931) abzudichten. Bei dichter Ausführung der Zuluftleitung und der Rauchrohre entsprechen alle oben genannten Modelle dem Typ FC41x (für LAS-System) und FC51x gemäß Entwurf „Zulassungsgrundsätze für die Prüfung und Beurteilung von raumluftunabhängigen Feuerstätten für feste Brennstoffe“ des DIBT (Stand Juli 2002) sowie dem Norm-Entwurf „Anforderungen an die Prüfung der Raumluftunabhängigkeit – Teil1: Raumheizer“ des Normenausschuss FNH (Stand September 2002), d.h. die Öfen arbeiten raumluftunab- hängig. Die allgemeine bauaufsichtliche Zulassung als raumluftunabhängige Kaminöfen des Deutschen Instituts für Bautechnik für alle o.g. Modelle in dieser Anschluss-/Betriebsweise hat die Nummer Z-43.12-160.

Kombinationen mit raumlufttechnischen Anlagen, z.B. Wohnungslüftungen

Die Kombination von Feuerstätten mit raumlufttechnischen Anlagen (z.B. kontrollierte Be- und Entlüftungsanlagen) ist in Deutschland im §4 der Feuerungsverordnung (FeuVo) geregelt. Für die Kombination ist entweder eine dichte, d.h. raumluftunabhängige Betriebsweise der o.g. Öfen vorgeschrieben oder der Ofen mit der raumlufttechnischen Anlage gegenseitig zu verriegeln (z.B. über wodtke DS 01) und hierbei eine Lüftungsanlage einzubauen, die dem Aufstellraum die notwendige Verbrennungsluft (ca. 20 m3/h) für die Feuerstätte zuführt.