Solarpakete & Kleinanlagen

Kleinsolaranlagen von Buderus

Energie und Wärme durch die Sonne zu generieren ist nicht nur umweltfreundlich, sondern auch deutlich günstiger als vermutet. Mit Kleinsolaranlagen können Privatanwender ebenfalls in den Genuss der grünen Energie kommen. Wir führen passende Einzelteile und Zubehör zum fairen Preis.

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Kleinsolaranlagen: einfach anstecken

Kleinsolaranlagen müssen lediglich in die Steckdose eingesteckt und in Betrieb genommen werden. Eine aufwendige Montage ist dabei nicht nötig. Der Aufbau muss an einem Ort geschehen, an dem die Sonne ausreichend lange scheint. Ebenso ist der Neigungswinkel wichtig. Mögliche Orte sind:

  • Terrasse
  • Balkon
  • Garten
  • Hauswand
  • hinter einem Fenster

Die meisten Balkone sind nach Süden ausgerichtet, sodass sie eine optimale Position für Photovoltaik Module bieten. Durch die platzsparende Version der Kleinsolaranlagen, können auch kleine Balkone von der umweltfreundlichen Energiemethode profitieren. Für Terrassen gilt das Gleiche. Ist die Terrasse nach Westen ausgerichtet, kann man die Modelle um 90 Grad drehen, sodass die sonnenreiche Südseite ebenfalls genutzt werden kann.

Eine Alternative bietet auch der Garten selbst. Je nach Größe des Gartens kann die Kleinsolaranlage beliebig platziert werden. Auch hier gilt: für maximale Effizienz die Südseite verwenden. Sind weder Balkon, Terrasse oder Garten mögliche Standorte, dann können die Kleinsolaranlagen auch an einer Hauswand befestigt werden. Das entsprechende Befestigungssystem wird in der Regel mitgeliefert. Zudem bieten wir in unserem Online-Shop das passende Zubehör und allerhand Montagewerkzeug für die Anlagen.

Der Vorteil von Kleinsolaranlagen ist, dass sie nicht zwangsläufig im Freien aufgestellt werden müssen. Die Module oder Photovoltaik Anlagen lassen sich auch drinnen aufstellen. Dabei wird die Energieerzeugung nur geringfügig durch die Fensterscheibe beeinträchtigt. Zudem bietet das Aufstellen innerhalb des Haushaltes einen höheren Schutz vor Diebstahl sowie eine kürzere Entfernung zur Steckdose.

Was sind Kleinsolaranlagen?

Übliche Solarmodule lassen sich großflächig auf Dächern installieren. Mehrere, zusammengefasste Module bilden dabei eine Photovoltaik-Anlage. Mit Hilfe eines Wechselrichters kann die Energie für das Stromnetz nutzbar gemacht werden. Die erzeugte Energie kann selbst verbraucht oder ins gesamte Stromnetz eingespeist werden.

Bei Kleinsolarlangen handelt es sich um eine tragbare Miniaturform der bekannten Solarmodule für die Steckdose. Die dezentralen Kleinsolaranlagen bieten den Vorteil, dass sie nicht nur vom Eigentümer genutzt werden kann. Zudem kann die Position beliebig korrigiert werden. Das bietet sich gerade für Haushalte an, die über ein schattiges Hausdach verfügen und somit keine Solarmodule auf dem Dach anbringen können.

Die Kleinsolaranlagen variieren von Modellen, die zum Aufladen von Handys bis hin zu größeren Anlagen, die einen Haushalt versorgen können. Dabei bestehen sie aus mehreren Komponenten:

  • Photovoltaik Modul 
  • Gestell
  • Wechselrichter
  • Akku-Set
  • Steckverbindung

Damit überhaupt genug Strom erzeugt werden kann, wird das Photovoltaik Modul meist in vierfacher Ausführung geliefert. Das Gestell dient zur Befestigung der Anlage, die sowohl an einer Wand oder an einem Geländer am Balkon befestigt als auch variabel im Garten aufgestellt werden kann. Der Wechselrichter fungiert als Umwandler der erzeugten Energie. Der Gleichstrom wird hierbei durch den Wechselrichter in Wechselstrom umgewandelt. Um nicht benötigen Strom zu speichern, wird das dazugehörige Akku-Set verwendet.

Solaranlagen mit Plug and Save

Der wesentliche Unterschied zwischen handelsüblichen Solaranlagen und Solaranlagen mit Plug and Save liegt im vereinfachten System. Die mini Solaranlage verfügt über Solarzellen, die Licht in Gleichstrom wandeln. Um möglichst viel Strom zu erzeugen, werden die Mini-Solaranlagen miteinander verbunden. Der Wechselrichter unterscheidet sich ebenfalls lediglich in der Größe zu einem Wechselrichter von großen Anlagen. Frequenz, Spannung und Phase werden dabei an die Netzspannung angepasst. Durch eine Kabelsteckverbindung wird der Strom ins Hausnetz eingeführt. Dabei wird der zuvor erzeugte Strom direkt für Geräte verbraucht, die ununterbrochen in Betrieb sind. Wenn mehr Strom erzeugt wird als genutzt wird, wird dieser in den mitgelieferten Akkus gespeichert.

Vorteile von Kleinsolaranlagen:

  • Selbstversorgung mit Strom
  • platzsparend 
  • Plug and Save
  • Selbstmontage
  • Energiekostenersparnis
  • Senkung CO2 Ausstoß
  • Speichermöglichkeit
  • Mit Kleinsolaranlagen Energie und Kosten sparen

Die Anschaffungskosten der Kleinsolaranlagen amortisieren sich, je nach Anlage, bereits nach einigen Jahren. Eine steckbare Solaranlage mit 270 Watt erzeugt jährlich bis zu 300 Kilowattstunden Strom für jeweils 7 Cent. Der Netzstrom hingegen liegt bei 29 Cent pro Kilowattstunde.