Heizungspumpen

Hohe Leistung bei geringen Kosten

Die Heizungspumpe auch Umwälzpumpe genannt, ist neben der Zirkulationspumpe wesentlicher Bestandteil einer Heizung. Sie pumpt das Wasser durch die gesamte Anlage. Der Betrieb einer Pumpe wird sowohl auf den Heizkreis für das Warmwasser als auch für die Heizung in den kalten Wintermonaten ausgelegt.

Die Heizungspumpen im Heizungsmarkt

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Aufbau einer Heizungspumpe

Pumpengehäuse, Motor und ein Laufrad sind die wesentlichen Bestandteile jeder Pumpe. Wenn eine Pumpe versagt, ist es allerdings auch möglich, kleinste Bauteile auszutauschen.

Moderne Zirkulations- und Hocheffizienzpumpen

Der Begriff Schwerkraftheizung ist kaum noch gebräuchlich, aber Installateure kennen diese Bezeichnung für eine Warmwasserheizung noch. Sie funktioniert nur durch den Dichteunterschied des Wassers, das durch die Rohre zirkuliert. Diese Anlagen benötigen keine zusätzliche Pumpe für die Heizung.

Aufgrund der ständigen Bereitschaft und dem Stromverbrauch sind Heizungspumpen wesentlich an den Stromkosten beteiligt. Eine moderne Hocheffizienzpumpe spart Energie und sorgt für eine gute Leistung in der gesamten Heizungsanlage. Eine Ersparnis von Stromkosten ist mit diesen Pumpen gegeben und sollte unbedingt in Erwägung gezogen werden. Sowohl ein moderner Heizkessel als auch die entsprechende Heizungspumpe sind das Herzstück einer jeden Heizung. Das technische Know-how hat sich in den letzten Jahren sehr zum Vorteil im Bereich Energieeinsparung entwickelt.

Nassläufer und Trockenläufer

Pumpen für die Heizungsanlage unterscheiden sich durch die sogenannten Nassläufer und Trockenläufer. Bei den Pumpen, die auf Basis eines Nassläufers funktionieren, liegt der Rotor des Elektromotors im Heizungswasser und es erfolgt dadurch die Kühlung des Motors. Die sogenannten Trockenläufer werden nicht mit dem Heizungswasser gekühlt, allerdings wird diese Art von Heizungspumpen eher in Anlagen mit einer großen Fördermenge eingesetzt.

Berechnung für die Heizungspumpe

Um die richtige Pumpe für eine Heizungsanlage einzubauen, werden die Wärmeleistung und die benötigte Wassermenge berechnet. Es kann

  1. eine Hocheffizienzpumpe
  2. eine elektronisch regelbare Zirkulationspumpe oder
  3. eine ein- oder mehrstufig regelbare Umwälzpumpe

installiert werden.

Da die sich veränderten Druckverhältnisse in den Rohrleitungen eine wesentliche Rolle spielen, werden sowohl die Hocheffizienzpumpen als auch die elektronisch regelbaren Pumpen installiert. Energieeinsparungen sind mit diesen Pumpen verbunden. Eine wesentliche Änderung gibt es seit Januar 2013. Um die Stromkosten entsprechend niedrig zu halten, werden nur noch Hocheffizienzpumpen angeboten. Der eingebaute elektronisch-commutierte Motor (EC-Motor) bei diesen Pumpen benötigt etwa 80 Prozent weniger Strom als herkömmliche Heizungspumpen.
 
Ungeregelte Pumpen arbeiten dagegen mit einer konstanten Leistung und erkennen sich verändernde Druckverhältnisse, zum Beispiel bei geschlossenen Ventilen an den Heizkörpern, in den Rohrleitungen nicht.

Hersteller von Pumpen

Die Firmen Biral, Buderus, Grundfos und Wilo bieten Heizungspumpen an. Je nach der Fördermenge an Wasser und der Auslegung der Heizungsanlage wird berechnet, welche Pumpe mit welcher Leistung installiert werden muss. Eine genau berechnete Heizungspumpe kann die Stromkosten für ein Haus erheblich senken. Die Hocheffizienzpumpen amortisieren sich schon nach wenigen Jahren.

Es gibt Vergleiche mit Geräten, die im Haushalt als Stromfresser bekannt sind. Dazu zählen Kühlschränke, Gefriertruhen oder alte Fernseher. In diesem Bereich sind auch veraltete Heizungspumpen angesiedelt. Es lohnt sich also in jedem Fall, bei einer Havarie der Pumpe in Erwägung zu ziehen, diese durch eine moderne und Strom sparende Pumpe auszutauschen.

Die Kosten für eine Hocheffizienzpumpe liegen bei etwa 350 bis 400 Euro. Dieser Betrag, für die modernen Heizungspumpen, macht sich bereits nach drei bis fünf Jahren an den gesunkenen Stromkosten bemerkbar.

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